3. Fastensonntag, 15. März 2020

Zum Weg gehört die Rast. Wer aber nicht wirklich mobil ist, entwickelt auch keine Fähigkeit zum Verweilen. Während wir rasten, können wir sowohl über den bereits zurückgelegten als auch über den noch bevorstehenden Weg nachdenken. Rast bedeutet innezuhalten, sich des abgemessenen Zeitpunktes zwischen Herkunft und Gegenwart zu versichern und gemachte Erfahrungen zu meditieren. Dazu braucht es Ruhe, Stille und Erfrischung. Für Jesus ist das ein Anlaß, nicht nur um Wasser zu bitten, sondern uns das Wasser des Lebens zu reichen.

Ist Jesus für mich die erfrischende Quelle meines Lebens?