Gedanken zu Lesefrüchten (23.8.2021)

Wenn ich etwas Neues sehe, bringe ich es manchmal mit etwas mir Bekanntem in Verbindung. So ist es auch beim Lesen. Das Gelesene kann etwas zum Ausdruck bringen, was ich schon immer gedacht habe, nur so noch nicht formulieren konnte. Gleichzeitig entsteht ein Nachdenken, das mich zu weiteren Erkenntnissen führt.

Auf 1984 folgt 2084

James Lawrence Powell
„2084" Eine Zeitreise durch den Klimawandel.
Aus dem Englischen von Axel Merz, Dietmar Schmidt und Rainer Schumacher.
Quadriga Verlag, Köln 2020
Link zum Buch

George Orwell
„1984“
Ullstein Taschenbuch Verlag 1949
Link zum Buch

Das Vorwort zu James Lawrence Powells (* 1936) Buch beginnt Ernst Ulrich Michael Freiherr von Weizsäcker (1939) mit der Aussage: „Ein Kracher! Wenn wir den Klimaschutz nicht hinbekommen, wird das 21. Jahrhundert »das tödliche Jahrhundert«.“

Siehe auch „Zeitreise ins Jahr 2084“ von Ursula Wöll, Autorin der Internetzeitung für Rhein-Main und Mittelhessen „Der neue Landbote“.

Der Schriftsteller und Journalist George Orwell (1903-1950) beschreibt in seinem Roman in gewisser Weise ein „Kinderspiel“ im Vergleich zu den heutigen Überwachungsmöglichkeiten.

Siehe auch Sind die Gedanken noch frei?