Moses am Dornbusch

19.8.2021

Einübung in das Verstehen der Sprache Gottes

Wer recht von Gott reden will, sollte zuerst mit ihm sprechen. Um eine neue Erfahrung von der Transzendenz, dem Göttlichen in uns selbst, zu machen, müssen wir eine neue Sprache lernen, die uns Gott in uns hören und verstehen läßt.

Im Gegensatz zu den Mystikern, die nicht nur um Gott wissen, sondern ihn auch erfahren, bemerken die meisten Menschen kaum, wenn Gott zu ihnen spricht. Es können ganz unterschiedliche Ereignisse sein, durch die wir eine Botschaft von Gott bekommen. Wir müssen nur ganz wach dafür sein.

 

 

 

 

 

 

 

Wenn wir Gott erfahren wollen, ist es hilfreich, bestimmte Gebärden einzunehmen. Statt im Sessel zu sitzen und zu beten, sollten wir knien oder sogar die Orantenhaltung einnehmen.

Auch das aufrechte Stehen mit zum Himmel ausgestreckten Armen und wie Schalen geöffneten Händen ist eine gute Voraussetzung, Gottes Botschaft zu vernehmen.

In allen Gebärden aber sollte ich mich auch selbst wahrnehmen und mir vorstellen, daß ich in der Allgegenwart Gottes bin.

Träume sind eine vergessene Sprache Gottes.

In der„pastoral am puls” zeigte Kurt Faulhaber am 15. Dezember 2020 unter dem Titel „Virus – Sprachrohr Gottes“ am Beispiel von Corona auf, was Gott uns sagen will.
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Entscheidend ist, wo und wie wir die Liebe Gottes spüren.