Gedanken zu Lesefrüchten (7.4.2021)

Wenn ich etwas Neues sehe, bringe ich es manchmal mit etwas mir Bekanntem in Verbindung. So ist es auch beim Lesen. Das Gelesene kann etwas zum Ausdruck bringen, was ich schon immer gedacht habe, nur so noch nicht formulieren konnte. Gleichzeitig entsteht ein Nachdenken, das mich zu weiteren Erkenntnissen führt.

Daniela Mocker berichtete am 17. März 2021 auf spektrum.de unter der Überschrift „Menschliche Embryo-Vorläufer ohne Befruchtung gezüchtet“ und den einleitenden Zeilen „Mit Haut- und Stammzellen ahmten Forscher erstmals in der Petrischale die frühesten menschlichen Entwicklungsschritte nach. Ihre »Blastoide« werfen neue ethische Fragen auf die Möglichkeiten, einen Menschen künstlich zu züchten“ über die Bedeutung dieses Forschungserfolges.

Auch Magdalena Schmude beschäftigte sich am 18. März 2021 im Deutschlandfunk mit dem Erfolg der Forscher unter dem Titel „Forschende erhoffen sich mehr Wissen über menschliche Embryonalentwicklung“.
Link zum Artikel

Siehe auch Lesefrüchte vom 26. August 2019 – Seit wann gibt es Menschen auf dieser Erde?
Impuls vom 5. Juni 2020 – Gott macht uns von Geschöpfen zu Schöpfern
und
Lesefrüchte vom 9. November 2020 – Anfang des menschlichen Lebens auf diesem Planeten.