12.4.2021

Neue Forschungsergebnisse zum Ursprung der Menschheit

DERSTANDARD  vom 31. März 2021 hat eine „Überraschende Entdeckung“ gemacht: „Funde in der Kalahari widerlegen Annahmen zum frühen Menschen - Schon vor mehr als 100.000 Jahren lebten moderne Menschen weit entfernt von Afrikas Küsten in der heutigen Kalahari, wie neue Funde zeigen.“

Peter Carstens berichtete auf geo.de vom 1. April 2021 unter der Überschrift „Die älteste menschliche Holzskulptur revolutioniert unser Bild vom Jäger und Sammler“ und den einleitenden Zeilen „Seit mehr als 100 Jahren stand eine Holzfigur weitgehend unbeachtet im Museum von Jekaterinburg. Jetzt zeigt sich: Sie ist mit mehr als 12.000 Jahren die älteste menschliche Holzskulptur überhaupt. Dass Jäger und Sammler außerhalb Europas zu solchen Leistungen fähig sein sollten, erschien lange ausgeschlossen“ von neuesten Forschungsergebnissen bezüglich des Alters der 1894 im Shigir-Moor im Ural entdeckten Lärchenholzfigur.

Siehe auch den Bericht von Richard Friebe unter der Überschrift „Kunst aus der Kälte – Ein Fund im Ural könnte die Menschheitsgeschichte umschreiben“ und den einleitenden Zeilen „Eine Stele aus einem Torfstich ist älter als vermutet. Der Befund wirft ein neues Licht auf Kunst und Kultur dort, wo man sie bislang nicht erwartete“ in der Zeitung Der Tagesspiegel vom 2. April 2021
und
den Artikel „Was verrät eine uralte Holzskulptur über die Menschheit?“.

„Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muß nur versuchen, es noch einmal zu denken.“
(Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832)