Samstag, 28. März 2020

Unsere Füße ermöglichen erst eine aufrechte, königliche Haltung. Diese erreichen wir vor al­lem, wenn wir auf dem Kopf eine Last balancieren. Unsere Füße sind vollendete Werkzeuge der Aufrichtung. Daueraufrichtung ist der auf­fallendste äußere Unterschied zwischen Tier und Mensch. Sie ist ein Zeichen der Gottebenbildlichkeit. Wie […]

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Freitag, 27. März 2020

Das chinesische Wort TAO bedeutet WEG. Geschrieben wird es mit den Zei­chen für Fuß und Kopf. Kinder und Künstler malen solche „Kopffüßler“. TAO ist der Weg der Schöpfung und der Weg, der der Schöpfung vorausgeht. Es geht um das Denken und das Gehen sowie um […]

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Donnerstag, 26. März 2020

Wir Menschen können uns den Weg gegenseitig verbauen, aber auch einen zugebauten Weg freimachen, dem anderen einen Weg ebnen, ihm keine Steine in den Weg legen, sondern uns mit ihm versöhnen. Wem könnte ich diesen Dienst erwei­sen? Video zum Fest des Heiligen Ludgerus

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Mittwoch, 25. März 2020

Einen Weg zu bereiten, ist oft an sich schon ein schwer zu erringendes Ziel. Die Arbeit fällt leichter, wenn man weiß, wohin der Weg führen oder wem er dienen soll. Es kann sein, daß das, was wir in der Ferne suchen, sich in unserem eigenen […]

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Montag, 23. März 2020

Im Gegensatz zur Begradigung einer Straße oder zur Erneuerung einer Asphalt­decke, erleben wir nur selten das Anlegen einer neuen Straße. Früher mußte der Mensch Wege mühsam mit seiner Körperkraft bahnen; heute erledigen dies Maschinen. Wie dankbar bin ich für geebnete Wege in meinem Leben?

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4. Fastensonntag, 22. März 2020

Um einen Weg gehen zu können, müssen wir erkennen, wo es lang geht. Dabei helfen uns unsere Au­gen. Aber große Seher der Weltgeschichte, wie zum Beispiel im Ödipus-Mythos der Seher Teiresias, waren nicht selten blind und schauten mit dem Dritten Auge. Jesus hat Blinde geheilt, […]

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Samstag, 21. März 2020

Wandern auf der Straße ist schwer. Es gab die Wanderjugend, die hinaus wollte „aus grauer Städte Mauern“. Ihre Anhänger sind erwachsen geworden, und einige begeben sich inzwischen auf Pilgerreise. Wäre das auch eine Alternative für mich?

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