1. Adventssonntag, 2. Dezember 2018

Schriftstellen: Erste Lesung: Jer 33,14-16 Zweite Lesung: 1Thess 3,12-4,2 Evangelium: Lk 21,25-36 Johannes der Täufer, der zur Welt kam, als die Sonne am höchsten stand (24. Juni), sagte: „Er [der Messias] muß wachsen, ich muß abnehmen.“ (Joh 3,30) In diesem Sinne ist vor allem der […]

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Ursprung und Analyse des sexuellen Mißbrauchs

Die Medien sind voll von Statistiken über den sexuellen Mißbrauch in Familien, in Vereinen, in der Kulturszene und auch in den Kirchen unterschiedlicher Konfessionen. Aber nur äußerst selten spricht man über die Ursachen für den Mißbrauch. Es geht um die Einstellung zur Sexualmoral, vor allem […]

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Die Zeit des wachsenden Lichtes

Auch als es in Münster noch keinen Weihnachtsmarkt gab, kamen im Advent viele Menschen in die Stadt, weil sich dort der Adventsschmuck damals wie heute von dem vieler anderer Städte unterscheidet: Echte Adventskränze hängen vor den Geschäften und Gebäuden der Innenstadt. Der Adventskranz gehört ursprünglich […]

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Luft als Symbol

Leben bedarf der Luft. Ohne Luft ersticken wir. Ohne sie können wir nicht leben. Sie verbindet alle Lebewesen miteinander. Das wissen die Menschen von alters her. Aber heute müssen wir dringend etwas tun, um reine und gesunde Luft um uns zu haben. Luft ist ständig […]

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Erde als Symbol

Wann und wo setzten wir unseren Fuß auf Erde? Wir möchten mit beiden Füßen auf dem Boden bleiben, aber wo berühren wir Erde, wirkliche, reine Erde? Erde ist Symbol des Festen, nicht des Starren wie Beton und Asphalt. In der Bibel trägt der erste Mensch […]

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Gedanken zu Lesefrüchten (26.11.2018)

Wenn ich etwas Neues sehe, bringe ich es manchmal mit etwas mir Bekanntem in Verbindung. So ist es auch beim Lesen. Das Gelesene kann etwas zum Ausdruck bringen, was ich schon immer gedacht habe, nur so noch nicht formulieren konnte. Gleichzeitig entsteht ein Nachdenken, das […]

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Symbol oder ästhetisches Objekt?

Die großartigen Skulpturenportale zum Beispiel an gotischen Kathedralen bezeichnet man als „Biblia pauperum – Bibel der Armen“, die nicht lesen und schreiben können. Ich habe inzwischen den Eindruck, daß wir, die wir des Lesens und Schreibens mächtig sind, die Armen sind, weil wir die Bilder […]

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