Gedanken zu Lesefrüchten (20.1.2020)

Wenn ich etwas Neues sehe, bringe ich es manchmal mit etwas mir Bekanntem in Verbindung. So ist es auch beim Lesen. Das Gelesene kann etwas zum Ausdruck bringen, was ich schon immer gedacht habe, nur so noch nicht formulieren konnte. Gleichzeitig entsteht ein Nachdenken, das […]

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Brot für den Tag 53

18.1.2020 Es gibt einen berühmten Film, der in Wien und seiner Kanalisation spielt: „Der dritte Mann“. Bei der Frage, wie wir mit unseren Talenten umgehen sollen, richtet sich unser Blick auf die beiden ersten Diener, die erfolgreich sind. Was wäre mit ihnen geschehen, wenn sie […]

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Brot für den Tag 52

17.1.2020 Das Ende des Kirchenjahres verweist uns auch auf unser Ende. Aber es ist eher ein Anfang als ein Ende, es ist wie eine Einladung zur Hochzeit. Es geht um die Bewegung von der Dunkelheit ins Licht. In dem Lied „Wachet auf!“ von Philipp Nicolai […]

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Brot für den Tag 51

16.1.2020 Das Wachbleiben, um das Kommen des Herrn zu erwarten, ist nicht das einzige, was wichtig ist, der Herr erwartet auch den treuen Dienst. Er überträgt dem Knecht die Sorge für die Hausbewohner, er soll ihnen pünktlich geben, was sie jeweils nötig haben (vgl. Vers […]

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Brot für den Tag 50

15.1.2020 Dürfen wir nicht mehr schlafen? Dann können wir nicht mehr lange leben. Schlaf ist wie Essen und Trinken ein Grundbedürfnis des Menschen. Der Mensch kann eher länger hungern als nicht schlafen. Bereits nach 48 durchwachten Stunden ist er so müde, daß er in Ruhestellung […]

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Brot für den Tag 49

14.1.2020 Zur Polarität des Lebens gehören auch Lachen und Weinen. So gibt es eine Zeit für das Lachen und eine Zeit für das Weinen (vgl. Koh 3,4). Die Spannung zwischen Lachen und Weinen ist verbunden durch eine Flüssigkeit, die wir Tränen nennen. Tränen sind gleichsam […]

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Gedanken zu Lesefrüchten (13.1.2020)

Wenn ich etwas Neues sehe, bringe ich es manchmal mit etwas mir Bekanntem in Verbindung. So ist es auch beim Lesen. Das Gelesene kann etwas zum Ausdruck bringen, was ich schon immer gedacht habe, nur so noch nicht formulieren konnte. Gleichzeitig entsteht ein Nachdenken, das […]

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