Gedanken zu Lesefrüchten (1.3.2021)

Wenn ich etwas Neues sehe, bringe ich es manchmal mit etwas mir Bekanntem in Verbindung. So ist es auch beim Lesen. Das Gelesene kann etwas zum Ausdruck bringen, was ich schon immer gedacht habe, nur so noch nicht formulieren konnte. Gleichzeitig entsteht ein Nachdenken, das […]

[...] hier weiter lesen.

Freitag, 4. Dezember 2020

„Mors Porta Vitae – Der Tod ist das Tor zum Leben“ (Krypta im Xantener Dom) Der Advent läßt uns an das Ende der Welt denken und an das Ende unseres eigenen Lebens. Wie gehe ich mit der Angst vor dem Tod um? Hilft es mir, […]

[...] hier weiter lesen.

„Von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen!„ (Gal 1,5)

4.11.2020 Der Begriff Ewigkeit leitet sich ab von ēwa, ēwī (ahd.) = Gesetz; Ewigkeit. Noch im 16. Jh. betete man „von ewen zu ewen“. Ewigkeit existiert unabhängig von dem Phänomen Zeit; denn sie hat weder einen zeitlichen Anfang noch ein zeitliches Ende. Durch Augustinus (354-439) […]

[...] hier weiter lesen.

„Das ist unbeschreiblich!“

15.7.2020 So formulieren wir es, wenn etwas für uns nicht begreifbar ist. Dazu gehört zum Beispiel das Erlebnis einer Gotteserfahrung, die alle Religionen mit unterschiedlichen Worten zu interpretieren versuchen. Ein solches Erlebnis läßt sich nur erfahren, aber nicht beschreiben. Neben Gott ist auch das Universum […]

[...] hier weiter lesen.