Für wen gehst du?

7.5.2022 Martin Buber (1878-1965): Der Wächter In Ropschitz, Rabbi Naftalis Stadt, pflegten die Reichen, deren Häuser einsam oder am Ende des Ortes lagen, Leute zu dingen, die nachts über ihren Besitz wachen sollten. Als Rabbi Naftali eines Abends spät am Rande des Waldes entlangging, der […]

[...] hier weiter lesen.

Brot für den Tag 84

12.1.2021 Wer auf dem Weg ist und sich dabei womöglich Gefahren ausgesetzt sieht, sehnt sich nach einem Zufluchtsort. Als einen solchen haben die Beter des Psalmes, vor allem als Nomaden, Gott verstanden: Rettung durch Burg und Festung vor den Gefahren des Weges. Bis in unsere […]

[...] hier weiter lesen.

Christen gehen ihren Lebensweg nicht allein

24.7.2020 Unübersehbar steht er dem Besucher, der durch das Paradies den Dom in Münster betritt, vor Augen, der heilige Christophorus in Riesengestalt an einem Pfeiler in der Westvierung. Das muß seinen Grund haben. Nach der Legende betrug seine Körperlänge sechs bis neun Meter. Wo immer […]

[...] hier weiter lesen.

Brot für den Tag 70

3.6.2020 Ein bekanntes Wort lautet: „Ich wähle den Weg, den ich geführt werde!“ Ich habe es anläßlich meines silbernen Priesterjubiläums gewählt. Bis auf den heutigen Tag spü­re ich mein Leben in der Spannung von „den Weg selbst gehen“ und doch „geführt werden“. Als Petrus dem […]

[...] hier weiter lesen.