Wieviel Verlaß ist auf unsere Sinne?

19.1.2021 Wenn Menschen beschreiben sollen, was sie gesehen haben, weicht das Erzählte nicht selten voneinander ab. Richter kennen dies zur Genüge von Zeugenaussagen, bei denen ein und dasselbe Ereignis verschieden beschrieben wird. Bericht von Hans-Karl Seeger Am 27. Juli 1992 war ich mit dem Auto […]

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Gedanken zu Lesefrüchten (18.1.2021)

Wenn ich etwas Neues sehe, bringe ich es manchmal mit etwas mir Bekanntem in Verbindung. So ist es auch beim Lesen. Das Gelesene kann etwas zum Ausdruck bringen, was ich schon immer gedacht habe, nur so noch nicht formulieren konnte. Gleichzeitig entsteht ein Nachdenken, das […]

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Was wird aus den Kirchen nach Corona?

16.1.2021 Viele Menschen machen sich Gedanken, was aus den Kirchen nach Corona wird. Nicht selten höre ich die Meinung: „Es geht auch ohne.“ In der F.A.Z. vom 14. Januar 2021 brachte Gerhard Wegner einen Artikel unter dem Titel „Sind die Kirchen nutzlos geworden?“ Ich persönlich […]

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Brot für den Tag 88

16.1.2021 Das Gleichnis vom Senfkorn gibt uns Zuversicht, daß sich auch aus Kleinstem Größ­tes entwickelt. Aus ei­nem kleinen Korn wächst ein Baum, in dessen Zweige die Vögel des Himmels nisten. Haben auch wir ein solches Zu­trauen zu dem Kleinen in unse­rem Leben? Viele mögen behaupten, […]

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Brot für den Tag 87

15.1.2021 Das Sämannsgleichnis ist beim Evangelisten Markus er­gänzt durch zwei weitere, die aufzeigen, wie es um das Gegenstück des Ackers, den Samen steht. Der Same ist das Wort Gottes. Um den Samen brauchen wir uns keine Sorgen zu machen; denn er wächst auch ohne unser […]

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Brot für den Tag 86

14.1.2021 In unserem irdischen Leben ist das Ohr ein äußerst wich­tiges Organ für die Erfahrung der göttlichen Welt. Das Ohr ist ein Instrument der Gnade. In unserem Erdenleben erfahren wir glaubend Gott. Jesus hat nur gepredigt, Ge­schriebenes hat er nicht hinterlassen. Wenn wir intensi­ver glauben […]

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Brot für den Tag 85

13.1.2021 Jesus erzählte das Gleichnis vom Sämann und wollte damit seinen Zuhörern klarmachen: Das Wort Gottes ist mächtig und fruchtbar, die Herrschaft Gottes ist in ihrem Kommen unaufhaltbar. Die Urkirche deutete dieses Gleichnis in ihrer Situation aus: Die Christen sind die Ausgesäten in die Welt […]

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Gedanken zu Lesefrüchten (12.1.2021)

          Wenn ich etwas Neues sehe, bringe ich es manchmal mit etwas mir Bekanntem in Verbindung. So ist es auch beim Lesen. Das Gelesene kann etwas zum Ausdruck bringen, was ich schon immer gedacht habe, nur so noch nicht formulieren konnte. […]

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Brot für den Tag 84

12.1.2021 Wer auf dem Weg ist und sich dabei womöglich Gefahren ausgesetzt sieht, sehnt sich nach einem Zufluchtsort. Als einen solchen haben die Beter des Psalmes, vor allem als Nomaden, Gott verstanden: Rettung durch Burg und Festung vor den Gefahren des Weges. Bis in unsere […]

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